Fetales Alkoholsyndrom (FAS) – ein Forschungsschwerpunkt

Alkoholkonsum in der Schwangerschaft hat vielfältige Einflüsse auf die Entwicklung des Kindes – in biologischer, psychischer und sozialer Hinsicht. 

Es kann zu einem fetalen Alkoholsyndrom (FAS) führen. FAS geht mit körperlichen Beeinträchtigungen wie Kleinwüchsigkeit und Mikrozephalus sowie ZNS-Beeinträchtigungen einher.

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Sektionsleitung

Prof. Dr. med. Christoph U. Correll

Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Charité - Universitätsmedizin Berlin, Herr Prof. Dr. med. Christoph U. Correll
Foto: Wiebke Peitz